TURMUHREN MIT WELTRUF
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Philipp Hörz GmbH
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89012 Ulm
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Schallläden/Schalldämmung

Schallläden

Zur Verbesserung der Schallabstrahlung werden abhängig von den örtlichen Gegebenheiten Schallläden angefertigt. Hörz richtet sich bei seinen Beratungen und Angeboten nach den individuellen Anforderungen der Kirche und nach den Richtlinien des Beratungsausschusses für das deutsche Glockenwesen. Wichtig für eine gute Klangentfaltung sind Material und Konzeption. Beim Material empfiehlt sich witterungsbeständiges Holz. Bewährte Holzarten sind Weichhölzer wie Kiefer- und Lärchenholz; es kann auch Eichenholz verwendet werden. Das Holz kann unbehandelt bleiben. Die Gestaltung der Schallläden und die Holzstärken sind ebenfalls sehr wichtig. So dürfen die Schalllamellen 30mm nicht unterschreiten. Die Holzstärke der waagrechten Reflexions-Schallbretter sollte ebenfalls min. 30mm (optimal sind 35mm) betragen. Bei der Gestaltung ist insbesondere auf die örtlichen Anforderungen wie Rund- oder Spitzbogen, die Schallöffnung allgemein und auf die Denkmalschutzanforderungen zu achten. Wichtig ist auch der Abstrahlwinkel zur optimalen Beschallung der Umgebung. Dieser ist jedoch stark abhängig von den topographischen Verhältnissen. Durch gezielte Maßnahmen kann ein weicher und unaufdringlicher Klang aus dem Glockenturm erzielt werden.